ROCHE Combur Harnteststreifen gestatten in der Labordiagnostik aufgrund ihrer einfachen Handhabung eine schnelle und zuverlässige Aussage über pathologische Veränderungen im Urin.
Obwohl sich die Gewinnung des Probenmaterials (Urin) beim Tier aufwendiger gestaltet als in der Humanmedizin, ist die Untersuchung in der tierärztlichen Praxis eine wesentliche Säule der Befundergebung.
Auf den ersten Blick scheinen Urinteststreifen alle recht ähnlich zu sein. Tatsächlich gibt es aber Unterschiede, welche die Qualität der Ergebnisse und die Diagnose erheblich beeinflussen.
Netzeinsiegelung : Die Testzonen werden vor Berührung, Verunreinigung und Abrieb geschützt. Ein schnelles und gleichmässiges Eindringen des Urins in die Testbezirke ist gewährleistet, wodurch eine homogene Farbentwicklung erreicht wird. Das unterlegte Saugpapier verhindert Störungen, indem es überschüssigen Urin aufnimmt.
Tradition
Die Urinteststreifen der Combur-Test Produktlinie von ROCHE Diagnostics sind das Ergebnis jahrelanger gezielter Forschung und Entwicklung: Design und Chemie der Reaktionszonen ermöglichen gemeinsam maximale Zuverlässigkeit bei einfachster Handhabung.
Sicherheit
Selbst geringfügige pathologische Veränderungen im Urin bewirken eindeutige Farbveränderungen am Testfeld. Dies macht die Urinuntersuchung mit Combur – Test – Streifen zum ersten Schritt auf dem Weg zu einer zuverlässigen Diagnose.
Ökonomisch
Auf allen ROCHE Combur-Test Streifen wird ein Nylonnetz über dem Glucose-Testfeld Ascorbinsäure spezifisch oxidiert, so dass der Nachweis des Harnzuckers immer störungsfrei abläuft. Alle Teststreifen können dank klarer Vergleichsfarben zuverlässig visuell ausgewertet werden und ermöglichen eine gute Differenzierung und Abschätzung der jeweiligen Konzentrationen sowie eine klare Entscheidung im Grenzbereich normal/pathologisch.
Veterinärmedizinische Besonderheiten der Urinteststreifen
ROCHE Combur-Test Streifen sind selbstverständlich für den veterinärmedizinischen Einsatz konzipiert und validiert. Mehrere wissenschaftliche Studien belegen, dass sich die für Humanurin entwickelten Reaktionsfelder auf ROCHE Combur-Test durchaus für viele Anwendungen im Veterinärbereich eignen, wobei einige tierartliche Besonderheiten berücksichtigt werden müssen:
So kann beim Pferd durch Myositis, Lumbago das freigesetzte Myoglobin eine Hämoglobinurie vortäuschen; bei Hund und Rind werden geringe Mengen an Bilirubin auch bei gesunden Tieren im Urin gefunden, ohne dass diese pathologische Bedeutung hat; Bilirubin wird beim Pferd als Hydrobilirubin ausgeschieden und kann mittels Teststreifen nicht nachgewiesen werde; beim Rind kann Urobilinogen nicht nachgewiesen werden; stark alkalischer Urin (pH über 8) kann bisweilen zu falsch positiven Resultaten führen (Pferd, gelegentlich auch bei Hund und Katze); der Nitratnachweis kann beim Fleischfresser auch bei Anwesenheit nitratreduzierender Keime negativ ausfallen, da die Nahrung kein Nitrat enthält.
Die Aussagekraft von Leukozyten (intakte und lysierte Zellen) und der Dichte ist bei Tieren stark eingeschränkt.
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spez.Gewicht |
Leukozyten |
Nitrit |
pH |
Albumin |
Glucose |
Keton |
Urobilinogen |
Bilirubin |
Blut |
| Combur 9 Test |
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| Combur 10 Test |
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| Ketur-Test |
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| Diabur-Test 5000 |
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| Keto-Diabur-Test |
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